Brautstrauß

Der Brautstrauß – Blumiger Begleiter zur Hochzeit

Brautsträuße gibt es in vielen Formen und Größen.

Brautstrauß Potsdam - Tipps für die Brautfloristik in Potsdam

Brautstrauß Potsdam – Bild: Shutterstock

Ein schöner Btrauß roter Rosen mit etwas Grün dazwischen – und fertig ist der Brautstrauß?  Weit gefehlt! Auf vieles kann eine Braut an ihrem großen Tag verzichten: Sei es der Schleier, eine Schleppe oder Schmuck. Aber ein Brautstrauß ist ein absolutes Must-have! Und bei seiner Auswahl ist so einiges zu beachten. Welche Blumen liebt die Braut? Welche Farben kommen infrage, und wie soll der Hochzeitsstrauß gebunden sein? Das sind nur einige der vielen Fragen, die es zu berücksichtigen gilt. Die allerwichtigste: Stil und Größe des Brautstraußes müssen auf das Brautkleid und die Figur der Braut abgestimmt werden! Je zierlicher und kleiner die Braut ist, desto dezenter sollte der Strauß ausfallen. Auch der Rahmen der Hochzeitsfeierlichkeiten spielt eine Rolle. Doch damit ist in Sachen Blumenkauf noch lange nicht Schluss, denn die Brautjungfern, Blumenkinder, Ansteckblüten am Jackett des Bräutigams, der Autoschmuck und die Tischdekoration müssen mit bedacht werden.

Damit die Zusammenstellung der duftenden Hochzeitsaccessoires optimal gelingt, wendet man sich am besten an einen Fachmann. Die Floristen in Berlin, Potsdam und Brandenburg kennen sich mit den speziellen Ansprüchen an die Brautfloristik aus und helfen gern – insbesondere dem Ehemann in spe. Denn folgt man der Tradition, obliegt es ihm, den Brautstrauß für die Liebste zu organisieren. Die Sache hat allerdings einen Haken: Eigentlich soll der Bräutigam das Brautkleid ja nicht vor der Trauung sehen, sondern erst kurz vor dem Ja-Wort von einer glücklich-strahlenden Braut damit überrascht werden. So bleiben zwei Möglichkeiten – entweder gibt sie ihm ein Foto der Hochzeitsrobe für den Gang zum Floristen oder sie wählt das Blumenbouquet selbst aus und er holt es ab, damit er den Brautstrauß vor dem Standesamt oder der Kirche überreichen kann.

Für das Arrangement der Blüten gibt es keine festen Regeln, man kann der eigenen Fantasie freien Lauf lassen. Einfarbig oder fröhlich-bunt, zarte Maiglöckchen oder klassische Rosen – bei einem weißen Kleid ist alles möglich, solange der gebundene Strauß insgesamt zum Braut-Outfit und zum Wesen der Trägerin passt. Lediglich bei farbigen Brautkleidern und gemusterten Stoffen muss man aufpassen. Hier sollte man sich für einen Farbkontrast zwischen Blumen und Kleid oder für eine Ton-in-Ton-Variante entscheiden, bei gemusterten Stoffen machen sich einfarbige, vielleicht sogar weiße Sträuße am besten.

Folgende Strauß-Variationen sind heute am häufigsten anzutreffen.

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Brautstrauß Potsdam

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Die Floristikmeisterin Steffi Dix und ihr Team fertigen Ihnen gern den passenden blumigen Rahmen zu Ihrer Hochzeit. Äußern Sie Ihre Wünsche und Vorstellungen und Sie werden fachkompetent beraten. Anschließend werden die vereinbarten Wünsche von Meisterhand umgesetzt – ganz gleich, ob klassisch oder romantisch, extravagant oder verspielt, frech oder fröhlich.

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  • Schmuck für die Hochzeitskutsche oder die Limousine
  • Haarkränze und Armschmuck für die Braut
  • Blütenstreukörbchen mit passenden Blütenblättern und Streublumen
  • florale Tisch- und Raumdekoration
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Der Biedermeierstrauß

Er ist der Klassiker unter den Hochzeitssträußen. Die einzelnen Blumen und Blüten werden hier zu einer Kugelform gebunden. Durch seine einfache Form wirkt das Arrangement sehr elegant und passt zu jeder Braut. Ein weiterer Vorteil: Da Biedermeiersträuße meist nicht allzu groß sind, werden sie im Laufe des Tages nicht zur „gewichtigen“ Herausforderung. Bei der Wahl des Straußes sollte man nämlich mit bedenken, dass die Braut den Strauß ständig bei sich trägt.


Brautstrauß Brandenburg - Tipps rund um die Brautfloristik

Brautstrauß Brandenburg – Bild: Shutterstock

Der Wasserfallstrauß

Der Name sagt es bereits: Der Strauß ähnelt einem Wasserfall aus Blüten. Dabei werden langstielige Blumen und Ranken mithilfe von Draht so arrangiert, dass sie lang nach unten fließen und das Brautkleid umspielen. Diese Straußform ist gut geeignet für große Frauen, die ein langes Brautkleid mit Schleppe tragen.

Zu den sogenannten abfließenden Brautsträußen gehört auch die Tropfenform. Hier ist die Basis rund gestaltet, und der herabfallende Teil läuft am Ende spitz zu.

Der Armstrauß

Der Armstrauß wird nicht – wie die anderen Brautstraußformen – mit der Hand gehalten, sondern liegt quer über einem Arm. Er besticht durch eine sehr einfache und klare Linienführung und besteht aus nur wenigen Blumen ohne viel Beiwerk. Er rundet ein schlichtes Kleid ohne Rüschen und aufwendige Accessoires ab.

Der Zepterstrauß

Die Zepterform ist eine weniger traditionelle Variante. Für den Kopf des Straußes werden die Blumen zu einer runden bis kugeligen Form arrangiert. Die Stile werden sehr lang gelassen und meist kurz unter den Blüten fest zusammengebunden. Die dafür verwendeten Bänder können mit Perlen, Tüll oder Spitze verziert werden – dann wirkt der Blumenstab nicht so streng.


Handgesteck

Ebenfalls sehr modern ist ein Handgesteck. Hier wird ein kleines Blumengesteck am Handgelenk der Braut befestigt. Diese Alternative hat den praktischen Vorteil, dass die Braut die Hände frei hat. Sie eignet sich besonders für zierliche Frauen, die einen ausgefallenen Geschmack haben und ein raffiniert geschnittenes Kleid tragen.

Am Abend muss die frisch gebackene Ehefrau entscheiden, ob sie ihren Brautstrauß als Erinnerung behält oder einem alten Brauch folgt und das Blütengebinde in die Hochzeitsgesellschaft wirft: Wer den Strauß auffängt, soll die nächste Braut werden. Wenn man den eigenen Strauß nicht für dieses Ritual opfern möchte und dennoch die Tradition beherzigen möchte, kann man sich für diesen Zweck einen kleinen Ersatzstrauß vom Floristen anfertigen lassen.


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Brautstrauß-Galerie

Fotogalerie: shutterstock.com

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